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Battlefield 2042 - Größer ist nicht Gleich Besser

Drei Jahre nach Battlefield 5 und nach einem ziemlich umstrittenen Beta-Test wagt Dice den Sprung in den Release von Battlefield 2042 und versucht das alte Battlefield Gefühl mit neuen Ansätzen zu modernisieren. Das schlägt in Teilen nicht nur wegen der starken Konkurrenz fehl.

 

battlefield2042 nexgam26 11 2021 13-47-17-bgipllj2Battlefield 2042 wusste es, von Anfang an einen Hype aufzubauen. Es sollte größer sein, besser sein, das alte Battlefield Gefühl zurückbringen und zeigte in den ersten Trailern eben genau solche so genannten Battlefield Moments. Nach dem eher durchwachsenen Battlefield 5 war es an der Zeit, an die gute, alte Zeit anzuknüpfen und neben einem jährlichen Call Of Duty wieder die großen Schlachtfelder zu füllen.

 

Mit dem Start der Beta Phase und der Verschiebung auf Mitte November wurde diese anfängliche Euphorie vehement gebremst. Ja, es handelte sich bei der Beta um einen Monate alten Build und eine Verschiebung finde ich persönlich immer besser, als ein unfertiges Produkt auf dem Markt zu werfen. Nun fühlt sich der Release jedoch auch noch mehr wie eine erweiterte Beta Phase an, und das ist für einen Triple-A Titel zum Vollpreis dann doch ein wenig zu viel des Guten.

 

Aber fangen wir mal vorne an: Battlefield 2042 kommt als reines Multiplayer Spiel daher und bietet vom Start weg drei Spielmodi. All-Out Warfare, Hazard Zone sowie den Portal Modus. In Ersterem geht es in zwei Spielvarianten auf die neuen Maps zusammen mit den neuen Specialists. Das bekannte Klassensystem muss den neuen Spezialisten zumindest im Hauptpart von Battlefield weichen.

 

Für den Release gibt es ganze 10 davon, wobei nur acht zum Spielstart verfügbar sind und die restlichen zwei durch Level Ups freigespielt werden müssen. Auch diese sind in verschiedene Kategorien unterteilt und decken grob die alten Klassen ab, es gibt also sowas wie Supporter oder Techniker, jedoch kann jeder Spezialist jede Klasse und jede Ausrüstung mitnehmen. Sie unterscheiden sich einzig durch 1-2 exklusive Fähigkeiten beziehungsweise Gadgets.

 

Etwa ein Bewegungssensor oder eine spezielle Heilpistole, während die andere statt eines Fallschirms einen Wingsuit nutzt, und so sehr agil durch die Maps fliegen kann. Vor allem, wenn einer der schon aus der Beta bekannten Wirbelstürme über die Karte wütet. Die Specialists machen schon Spaß, können durch ihre geringe Anzahl aber noch seltsamer wirken, wie die früheren austauschbaren Soldatenklone.

 

Wenn in einem Squad 4 gleiche Spezialisten herumlaufen, dann wirkt das eben nicht positiv auf die Immersion des Spiels. Hier kann natürlich durch Skins entgegengewirkt werden. Dice hat auch schon bekannt gegeben, dass mit der Zeit neue Specialists ins Spiel integriert werden sollen.

 

battlefield2042 nexgam26 11 2021 13-47-22-v0sp0d52Was die Balance angeht, muss die Zeit tatsächlich zeigen, ob sich die Specialists durchsetzen. Stand jetzt bergen sie sehr die Gefahr, dass durch das fehlende Klassensystem die einzelnen Teammitglieder weniger aufeinander angewiesen sind. Ein Sniper kann sich nun eben mit Munitionskisten oder Medikits sehr gut selbst versorgen und braucht sich so gut wie gar nicht mehr von seinem Sniper Spot wegbewegen.

 

In meinen Sessions hatte ich bisher zumindest nicht das Problem, dass die Map von Scharfschützen überbevölkert war. Dafür konnte ich in den All-Out Warfare Maps ein anderes nerviges Phänomen entdecken. Die Karten sind einfach viel zu groß im Eroberungsmodus, sodass sich Battlefield oftmals wie ein Running Simulator anfühlt.

 

Von der Basis läuft man gerne mal Minuten zur nächsten, einnehmbaren Zone, nur um dann durch eine Kugel aus dem nichts ins Nirwana geschickt zu werden. Größer ist eben nicht gleich besser. Auf den wirklich riesigen Karten verlieren sich in den Eroberungsschlachten gerne auch mal 128 Spieler, während im neuen Durchbruchs-Modus ein riesiges Chaos ausbricht, bei dem zum bisherigen Zeitpunkt die Verteidiger viel zu oft die Oberhand haben.

 

Dadurch, dass anders als im alten Rush Modus nun keine Bomben mehr gezündet werden, sondern pro Sektion Punkte eingenommen und eine bestimmte Zeit gehalten werden müssen, verteilt sich die Action mit allen Spielern oftmals eben auf einen zentralen Punkt. Das artet in einem riesigen Chaos aus, indem beide Teams versuchen, die Serie zu halten. Ein riesiges Gemetzel entsteht. Hier muss man die Frage stellen, ob Dice das nie so richtig getestet hat und dadurch nicht gemerkt hat, dass sich der Modus unfertig anfühlt. Aber vielleicht wird hier noch nachgepatcht.

 

Auch bei der Balance der Waffen muss Dice nochmal ran. Bisher macht es durch die zufallsbasierte Streuung keinen Sinn, mit einem Sturmgewehr herum zu laufen, wenn man mit einer MP fast sogar besser trifft. Das Sturmgewehr wäre auf mittlerer Distanz eigentlich besser, durch eben diese Streuung lohnt es sich aber mehr, auf eine MP zu setzen. Das streut weniger und verliert dadurch auf mittlerer Distanz den Nachteil, da es sich viel besser kontrollieren lässt und dadurch tödlicher wird. Klar, das kann und wird alles mit den nächsten Patches verbessert werden, aber das generelle Gunplay sollte von Tag eins an funktionieren.  

 

Kommen wir zu Modus Nummer Zwei: Mit Hazard Zone wagt Dice einen ebenfalls neuen Schritt und versucht in Konkurrenz mit Spielen wie Hunt:Showdown oder Escape From Tarkov zu treten. Auf einer PvPvE Karte müssen mehrere Squads versuchen, verstreute Datenlaufwerke zu finden und zu sicher. Pro Runde kann man dafür an Zwei Extraktionspunkte zu einer bestimmten Zeit die Map verlassen. Dies kann jedoch nur ein Team, die anderen gehen leer aus. Das bedeutet, dass es vor allem zu diesen Zeiten ziemlich chaotisch werden kann.

 

battlefield2042 nexgam26 11 2021 13-47-18-umcok4pxDa man anfangs seinen Soldaten mit Spielwährung ausrüsten muss, kann ein Ausscheiden außerdem sehr weh tun, wenn die eben erworbene Waffe nach einer Runde wieder futsch ist, weil man es nicht aus der Hazard Zone heraus geschafft hat. Der Clou an dem Modus ist ähnlich wie bei Hunt oder Tarkov, dass es abgesehen von dem Team Revive keine Möglichkeit gibt, nach dem Tod zurück ins Spiel zu spawnen.

 

Insgesamt hatte ich schon recht viel Spaß in dem Modus, bisher ist er für mich aber keine wirkliche Konkurrenz zu den ausgereiften Mitstreitern, die eben vollkommen auf diese Art Spielmodus setzen. Außerdem würde ich spätestens hier jedem ans Herz legen, mit einem bekannten Squad gemeinsam in den Kampf zu ziehen, da man hier eben auch gemeinsam in einer Party reden kann.

 

Zum jetzigen Zeitpunkt unterstützt Battlefield 2042 nämlich keinen integrierten Voicechat, was die Kommunikation mit Random Spielern vor allem auf der Konsole so gut wie unmöglich macht, da man neben den Standard Pings nur auf den Textchat setzt. Auch das soll mit einem Update nachgereicht werden, wie so vieles andere.

 

Im Zuge dessen möchte ich auch einmal negativ erwähnen, dass man als Xbox Spieler nur eine Möglichkeit hat, Cross-Play zu deaktivieren, und zwar indem man die generelle Cross-Play Nutzung auf der Konsole in den globalen Einstellungen entfernt. Versteht mich nicht falsch, generell halte ich Cross-Play für eine super Sache, aber Call Of Duty zeigt hier bereits, wie es besser geht! Wieso kann ich nicht Crossplay in den Battlefield Einstellungen aktivieren oder deaktivieren? Oder wenigstens einstellen, nicht mit PC-Spielern zusammengeworfen zu werden. Diese sind auf den Servern in der Übermacht und ich hatte bisher kaum einen Kill von einem anderen Konsolero bekommen.

 

Durch das derzeitige Gunplay und keine brauchbare Zielhilfe für Konsolenspieler sind diese auf die Gesamtheit betrachtet einfach im Nachteil und können diesen Umstand nicht mal in den Einstellungen deaktivieren!

 

Zuletzt kommen wir zu meiner Meinung nach dem vorläufigen Herzstück von Battlefield: Der Portal Modus wurde ja bereits früh angekündigt. Und hier bekommen die Spieler die volle Nostalgie Dröhnung. Klassen, Waffen und Maps aus den Teilen 1942, Bad Company und Battlefield 3 können hier zu eigenen Matches und Servern zusammengewürfelt werden. Natürlich mit den vorher bekannten Einschränkungen, dass die Soldaten des Ersten Weltkriegs nicht mit den modernen Waffen eines Battlefield 3 herumlaufen können und umgekehrt.

 

battlefield2042 nexgam26 11 2021 13-47-20-nj5kuzjdJedoch bietet der Modus den Spielern die Gelegenheit, auch alte Rush Maps in neuem Glanz zu spielen, oder fehlende Spielmodi wie ein klassisches Team Death Match nachzureichen. Auch lässt sich hier die Kartengröße und Spielerzahl anpassen und regulieren, sodass ich in meiner Testphase hier die meiste Zeit verbracht habe. Zwar nicht selbst im weitreichenden Editor, aber um zu sehen, was sogar kurz nach Release schon für tolle Community Maps entstanden sind.

 

Man könnte jetzt Dice vorwerfen, dass sie die Arbeit an die Community abdrücken, aber gerade in Zeiten von Diskussionen über rechtliche Schritte gegen Mods finde ich, dass wir mit dem Portal Modus ein tolles Gegenbeispiel haben! Hier kann man nur hoffen, dass noch mehr Karten und Funktionen Schritt für Schritt dazukommen und Dice diesen Modus nicht einfach brach liegen lässt.

 

Mit den nächsten Updates geht Dice hoffentlich einige Probleme an und kümmert sich um die Beseitigung von Bugs. Wenn das Spiel auf der Series X beispielsweise Probleme bei einem Reconnect auf die Server hat, wenn das Spiel aus dem Quick Resume Modus kommt. Ja bitte Dice, dann schaltet es doch explizit ab und startet das Spiel lieber immer neu. Die Ladezeiten auf der Xbox sind immerhin kurz genug, aber so ärger ich mich jedes mal, wenn ich vergessen habe das Spiel komplett zu beenden und mit einer Fehlermeldung bestraft werde.

 

Necromunda: Hired Gun

Necromunda: Eine von vielen Schwerindustriewelten des Imperiums. Hier wird vieles von dem produziert, was die Space Marines, die Imperial Guard und die Imperial Navy benötigen. Doch die Jahrtausendelange Produktion hat dafür gesorgt, dass das Leben nur noch in sogenannten Hive Cities existieren kann. Allerdings ist auch das Überleben in diesen Städten ist eine Herausforderung, da lauter Gangs in den diversen Bereichen ihr Unwesen treiben. Du bist ein Söldner, der auf der Spur einer größten und gefährlichsten von diesen ist. Denn anscheinend sind sie in eine Verschwörung verstrickt. Und nur du kannst sie aufhalten.

Ion Fury

Frühere Ego-Shooter besitzen heute Kultstatus. Wolfenstein, Doom oder eben Duke Nukem 3D haben den Weg geebnet, den heutzutage Call of Duty und Co. mit großem Erfolg bewandern. Seit geraumer Zeit merkt man Impulse der Rückbesinnung. Weg vom cineastischen Bombast und Schlauchlevels mehr zu den Anfangstagen des Genres. Das bedeutet Schlüsselkartesuche, Labyrinthlevels und knallharte Fights. Ion Fury ist ein Kind dieses Trends.

Doom 64

Das Nintendo 64 kam zu einer Zeit heraus, in der ich mich als Jugendlicher nicht mehr mit dem kindlichen Image von Nintendo identifizieren konnte. Sega war, seit ich denke konnte, ein No-Go und die Playstation stand kurz vor dem Release. Also kaufte ich den grauen Sony-Brummer. Es gab wenige Momente, wo ich als PSOne-Besitzer neidisch in das Nintendo-Lager blickte. Wave Race 64 fand ich mit seiner Wasserphysik bahnbrechend. Turok durch die Integration von Dinos und Ego-Shooter-Mechanik interessant und Doom 64 sah für mich wie die beste Version des damals verbotenen Shooter aus. 23 Jahre musste ich warten, bis ich letztere Perle endlich spielen durfte.

Doom Eternal

Doom Eternal hat mich geschafft. Bei keinem anderen Spiel der letzten Jahre bin ich gefühlt so oft gestorben, habe ich so oft den Fernseher angeschrien und ein Videospiel verflucht. Trotzdem hat es verdammt viel Spaß gemacht.

Mothergunship

Was will man von einem Spiel erwartet, dass sich selbst Mothergunship nennt? Eine Fetzengaudi! Wenn man bedenkt, dass das Game von den Machern von dem Indiehit Tower of Guns kommt, dann kann man sich bereits denken, woher der Wind weht. Grund genug für uns auch mal reinzuschauen, um die Mutter aller Raumschiffe zu erledigen.

Prey: Mooncrash

Die Urlaubszeit ist angebrochen. Während Sonnenhungrige am Strand liegen, hat der Hacker Peter andere Probleme, als er in einer Raumkapsel im Mondorbit herumschwebt und um sein Leben kämpft.

Far Cry 5

Vom Tropenparadies, über Afrika, bis hin zur Steinzeit deckt die Far Cry-Serie schon einiges ab. In Teil Fünf verschlägt es euch nun in den Nordwesten der USA und ihr müsst einen Sektenanführer aufs Kreuz legen.

Playerunknown's Battlegrounds - Survival Action in der Preview

Wer bisher noch nichts von Playerunknown's Battlegrounds gehört hat, der hat offensichtlich den Hype verpasst. Auf Steam Early Access hat es bereits für Furore gesorgt und eine Vielzahl von Fans spielt immer noch begeistert dieses Spiel. Jetzt hat sich Microsoft einen Exklusivdeal gesichert, das Spiel auf der Xbox One zu veröffentlichen im Rahmen des Game Preview Programms. Wir hatten die Möglichkeit einmal reinzuschauen. Eine Anmerkungen vorab: Die folgenden Zeilen beziehen sich auf eine frühere Version des Games. Seitdem sind weitere Updates rausgekommen, die aus diversen Gründen allerdings nicht mit in den Artikel eingeflossen sind.

Call of Duty: WWII - Zurück in die Vergangenheit

Über die Gräuel des Zweiten Weltkriegs muss man kein weiteres Wort verlieren. Ich denke wir sind uns einig, dass man, als jemand der jüngeren Generation, nur schwerlich nachvollziehen kann, wie grausam diese Epoche war. Mit Call of Duty World War II möchte auch Activision den Krieg von einer menschlicheren Seite zeigen und nutzt ihn als Szenerie für eine bewegende Geschichte.

Star Wars Battlefront II

Star Wars Battlefront II möchte aus den Fehlern des Vorgängers lernen. Der größte Kritikpunkt des Erstlings war das nicht vorhanden sein einer Einzelspielerkampagne aber auch der oberflächliche Mehrspielermodus kam nicht ungeschoren davon. Ist der Nachfolger besser?

Wolfenstein II - The New Colossus

Wolfenstein. Ein großer Name, der seine Schatten voraus wirft. Nicht nur, dass dieser Name den First Person Shooter erst populär gemacht hatte, es war auch Wolfenstein – The New Order, das uns erst wieder zeigte, wie gut ein Einzelspielerspiel sein kann. Nun legt Machine Games mit Wolfenstein II – The New Colossus nach und da stellt sich uns die Frage, ob das Spiel auch wirklich so kolossal ist, wie uns der Titel verspricht.

Destiny 2 - Das Licht ist erloschen

Die Zeit des langen Wartens ist nun endlich vorbei: Destiny 2 ist in den Startlöchern und wir waren dabei! Bungies erster offizieller Nachfolger ihres epochalen First Person Shooter MMOs ist letzten Endes veröffentlicht worden und wir haben uns erneut als Hüter unserer Herausforderung gestellt.

Destiny 2 - Die Beta in der Vorschau

Destiny war Bungie‘s Abkehr von Microsoft und eröffnete dem Entwickler den Sprung auf den kompletten Konsolenmarkt. Doch nicht nur das. Man war nun auch in der Lage seine eigene Spielwelt zu kreieren, saß man doch ewig im Sog des Halo Universums fest. Ursprünglich war Destiny von Activision auch für zehn Jahre geplant, doch kam die Ankündigung ziemlich überraschend, dass in diesem Jahr Destiny 2 veröffentlicht werden soll. Nun war die Betaphase und wir haben für euch ein wenig reingespielt.

Prey

Prey, ein Name, der mit vielen Komplikationen verbunden ist. Wurde der Erstling noch im Jahr 1995 angekündigt, durchlief er die Entwicklerhölle schon fast wie Duke Nukem Forever. Nach Engine-Wechel, Pausierungen, kompletter Neuentwicklung kam die Geschichte um den Indiana Tommy schlussendlich 2006 auf den Markt. Prey glänzte mit frischen Ideen. Gravitationsmanipulation, eine raffinierte Portaltechnik und die Möglichkeiten seinen Körper zu verlassen waren eingebettet in eine interessante Story. Zudem war es recht erfrischend, einen Ureinwohner des amerikanischen Kontinents zu spielen der sich durch die Modernisierung seiner Kultur verloren sah. War Prey damals noch Eigentum von 3D Realms wanderte die Marke 2009 zu Bethesda, wo der zweite Teil unter der Führung der Designer des Erstlings Gestalt annahm. Doch nach einem Streit zwischen Entwickler und Publisher wurde das Projekt auf Eis gelegt und wenig später offiziell eingestellt. Bethesda Softworks übertrug währenddessen die Arbeit an einem Reboot von Prey an die Arkane Studios, die sich zuvor mit Dishonred einen Namen machten.

Dead Effect 2

Welches Genre steht seit Jahren ganz weit oben in der Beliebtheitsskala, entwickelt sich technisch in rasantemTempo, ist aber gleichzeitig hoffnungslos überlaufen? Richtig, der Ego Shooter. Ob es daher eine gute Idee ist wenn ein eher kleines Studio einen neuen Vertreter auf die Zockergemeinde loslassen möchte? Schauen wir mal genauer hin…

Sniper Elite 4 - Italien in vier Qualitätsstufen

Im Jahre 1943 ist nahezu ganz Europa von den Nazis besetzt. Ganz Europa? Nicht mehr lange, denn mit Sniper Elite 4 bringt Rebellion Developments die altbewährte Stealth-Sniper-Action ins wunderschöne Italien des Zweiten Weltkrieges. Es gilt, die alliierte Invasion des Mittelmeerlandes durch gezielte Sabotage-Aktionen vorzubereiten und ich bin dazu auserkoren, den Löwenanteil dieser Aufgabe zu übernehmen. Wie viel Spaß das macht, erfahrt es im Test!

Call of Duty 4: Modern Warfare Remastered - Aktueller denn je

Auch wenn böse Zungen heutzutage oft über Call of Duty lästern, war Call of Duty 4: Modern Warfare jedoch seinerzeit ein Meilensein. Mit einer cineastischen Inszenierung und Action nonstop konnte der Titel bei First Person Shooter Fans punkten, weil das in der Form noch nie zuvor dagewesen war. Doch was ist jetzt knapp zehn Jahre danach? Käufer der Deluxe Edition von Call of Duty Infinite Warfare bekommen ein Zeitgemäßes Remaster von Modern Warfare gratis mit dazu. Hat das Spiel die Zeit auch spielerisch gut überstanden?